- Begeisterte Besucher bei der Nacht des Wissens

Mehr als 25.000 Interessierte besuchten die 4. Nacht des Wissens am 26. Januar 2019 auf dem Göttingen Campus. „Was Pflanzen zum Wachsen brauchen“ war das Ausstellungsthema des IAPN an diesem Abend. Im Fokus unserer vielen großen und kleinen Besucherinnen und Besucher standen vor allem das Nährstoff-Rätsel sowie das VR-Spiel. In einer Bildergalerie haben wir für Sie einige Impressionen des Abends zusammengestellt. Zusätzlich gibt es unser Nährstoff-Quiz und auf der Website der K+S KALI GmbH das Nutriball-Game als Online-Version zum Nacherleben.

Bei der Nacht des Wissens boten insgesamt 370 Veranstaltungen von 75 teilnehmenden Einrichtungen die Möglichkeit, sich von Wissenschaft und Forschung inspirieren zu lassen. Von 17 bis 24 Uhr standen dafür an mehr als 25 Standorten im Göttinger Stadtgebiet die Türen offen.

 

Bildergalerie: So war die Nacht des Wissens am IAPN-Stand

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Nährstoff-Quiz: Welches Mineral fehlt?

Wer das Rätsel in der Nacht des Wissens versäumt hat oder die Mangelerscheinungen genauer betrachten möchte, kann es hier noch einmal lösen.

Die Pflanzen auf den Fotos 1 und 2 sind optimal mit Nährstoffen versorgt. Die auf den Fotos 3 und 4 abgebildeten Pflanzen zeigen Symptome für den gleichen Mineralstoffmangel. Jeweils ein anderes Mineral fehlt den Pflanzen auf Foto 5 und 6, auf Foto 7 und 8 und auf Foto 9 und 10. Erkennen Sie, bei welcher Pflanze welcher Nährstoff im Defizit ist? Schwieriger wird es bei den letzten beiden Bildern: Hier gilt es, einen Nährstoffmangel anhand nur eines Fotos (Nr. 11) zu erkennen. Foto 12 ist unsere Zusatzfrage. Die Pflanze zeigt Symptome einer besonderen Art von Stress. Wissen Sie, worunter sie leidet? Klicken Sie zum Vergrößern auf die Bilder.

 

(Fotos: IAPN)

 

Auflösung

Wenn Sie sehen möchten, ob Sie richtig getippt haben, klicken Sie bitte hier, um die Auflösung anzuzeigen.

Fotos 3 und 4:
Stickstoffmangel – lässt sich an der Gelbfärbung der Blätter und an verringertem Wachstum erkennen.

Fotos 5 und 6:
Eisenmangel – zeigt sich an Chlorosen (mangelndem Blattgrün) zwischen den Blattadern jüngerer Blätter; auf dem rechten Foto wird der Mangel allerdings auf Grund von Wiederversorgung mit Eisen nicht an jüngeren Blättern deutlich.

Fotos 7 und 8:
Magnesiummangel – gut zu erkennen an den Chlorosen zwischen den Blattadern älterer Blätter.

Fotos 9 und 10:
Kaliummangel – vom Blattrand ausgehend bilden sich Nekrosen (absterbende Zellen).

Foto 11:
Phosphormangel – führt unter anderem zu dunkel blaugrünen Verfärbungen an den Blättern.

Foto 12:
Salzstress – erkennbar am Einrollen der Blätter und an Chlorosen und Nekrosen. Die Blattränder einer Sonnenblume sind gesägt. Auffällig ist, dass dieses Merkmal bei Salzstress weniger ausgeprägt ist; die Ränder wirken glatter. Salzstress wird ausgelöst durch hohen Salzgehalt im Boden.

 

 

 

Ankündigung der 4. Nacht des Wissens

Was die Pflanzen zum Wachsen brauchen

 

Rückblick auf die 2. Nacht des Wissens

Ohne Kalium wird es den Sonnenblumen kalt