- Dr. Rolf Härdter ist neuer Geschäftsführer des IAPN

Am 22. April 2020 wurde Dr. Rolf Härdter zum neuen Geschäftsführer des IAPN ernannt, damit verbunden ist die Geschäftsführung der K+S An-Institutsverwaltungs GmbH. Der Leiter des Bereichs Agronomy & Advisory der K+S Minerals and Agriculture GmbH folgt auf den bisherigen Geschäftsführer Professor Dr. Andreas Gransee, der diese Funktion seit der Gründung des IAPN im November 2010 innehatte und sich nun neuen Aufgaben zuwendet. Andreas Gransee hat die Gründung und den Aufbau des IAPN vorangetrieben, starke Impulse für Forschungsschwerpunkte gegeben und die Vernetzung mit internationalen Forschungsinstituten gesucht.

Das IAPN bildet eine organisatorisch und rechtlich selbstständige Einheit, deren Träger die K+S An-Institutsverwaltungs GmbH ist. Es wird als Public-Private-Partnership zwischen der Georg-August-Universität Göttingen und der K+S Minerals and Agriculture GmbH geführt. Gemeinsam verantworten Rolf Härdter und Professor Dr. Klaus Dittert, Leiter der Abteilung Pflanzenernährung und Ertragsphysiologie an der Georg-August-Universität Göttingen und wissenschaftlicher Leiter des IAPN, dessen Führung.

Bei der K+S Minerals and Agriculture GmbH verantwortet Rolf Härdter unter anderem den Bereich angewandte Forschung, Feldversuchswesen, Wissensmanagement und Beratung zu aktuellen Fragen der Pflanzenernährung. Im Fokus der Forschung stehen vor allem die Nährstoffe und deren Interaktionen auf Wachstum, Ertrag und Qualität bei optimaler Nährstoff- und Ressourceneffizienz unter Betrachtung verschiedener Stresssituationen. Zielgruppen für die Nutzung der Ergebnisse sind insbesondere Landwirte und Landwirtinnen, beratende Personen, Studierende und angehende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. 

 

Dem IAPN ist Rolf Härdter seit der Gründung des Instituts verbunden, zum Beispiel referierte er bei der Veranstaltung „IAPN im Dialog“ im November 2017 zum Thema Ölpalmenanbau. 

 

Das IAPN Team freut sich auf die Zusammenarbeit mit Rolf Härdter und bedankt sich herzlich bei Andreas Gransee für dessen großes Engagement für das Institut in den vergangenen zehn Jahren.